Aurelia Blue · Cockpit Bar · Cockpit-Bar-Desserts
Bushwacker
Ein gefrorenes Original aus St. Thomas, das sich wie ein Schokoladen-Kokos-Dessert trinken lässt.

Das Originalrezept
Zutaten
- 30 ml Wodka
- 30 ml Kaffeelikör
- 30 ml dunkle Crème de Cacao
- 60 ml Cream of Coconut
- 60 ml Milch oder Sahne-Milch-Mischung
- 1 Tasse Eis
- Frischer Muskat
Zubereitung
Alle flüssigen Zutaten mit Eis glatt mixen. In ein gekühltes Glas gießen und mit frisch geriebenem Muskat abschließen.
Die Geschichte hinter dem Bushwacker
Der Bushwacker entstand 1975 im Ship’s Store and Sapphire Pub auf St. Thomas, Amerikanische Jungferninseln. Das Original wird mit Barkeeperin Angie Conigliaro und Manager Tom Brokamp verbunden. Seinen Namen soll der Drink von einem zu Besuch befindlichen Hund namens Bushwack erhalten haben. Später entwickelte er in Pensacola, Florida, eine zweite starke Identität, wo lokale Varianten häufig Rum und streng gehütete Hausrezepte verwenden.
Quelle zu Geschichte und Rezept: Geschichte des Bushwacker.
Die Technik, die den Unterschied macht
Die Textur sollte dick genug sein, um üppig zu wirken, aber noch gut trinkbar bleiben. Zu viel Eis macht den Drink wässrig, zu viel Cream of Coconut klebrig. Frischer Muskat ist wichtig, weil er das schwere Kaffee-Schokoladen-Profil anhebt.
Übliche Varianten
- Wodka durch dunklen oder gereiften Rum ersetzen, wie es bei vielen Inselvarianten üblich ist.
- Für einen noch reichhaltigeren Drink Irish Cream ergänzen.
- Eine kleine Banane mitmixen; damit entfernt man sich allerdings vom Original.
Die Aurelia-Blue-Version
Ein Bushwacker sollte als Dessert behandelt werden, nicht als beiläufiger Durstlöscher. An Bord der Aurelia Blue ist nach dem Essen eine kleinere Portion sinnvoller und bewahrt die Balance zwischen Genuss und Praktikabilität.
Der Cockpit-Moment
Gemacht für einen warmen Abend nach einem Tag an Land – vorzugsweise dann, wenn sich anschließend niemand mehr besonders schnell bewegen muss.
Weiter durch die Cockpit Bar
Verantwortungsvoll an Bord genießen
Alkohol gehört zu entspannten Stunden vor Anker – niemals zu aktiven Segelaufgaben oder sicherheitsrelevanten Arbeiten. Wo es sinnvoll ist, nennen wir auch eine alkoholfreie Variante.

